Am von Sven Zuschlag in Arbeitsplatz der Zukunft

Wertschätzung und Motivation: Der Weg zu glücklichen Mitarbeitern

Wertschätzung und Motivation

Glückliche Mitarbeiter, die sich mit Ihrem Unternehmen identifizieren, sind Gold wert: Sie sorgen für eine gesteigerte Produktivität, sind seltener krank und fühlen sich dem Unternehmen derart verbunden, dass sie ihm länger treu bleiben. Die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter ist somit ein erfolgskritischer Faktor – deshalb haben wir im Anschluss einige Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie in Ihrem Unternehmen für eine zufriedenstellende Arbeitsatmosphäre sorgen können.

Ein einfaches Rezept gibt es jedoch nicht, denn Glück wird stets subjektiv erlebt – und Vorgesetzte sind nicht alleine verantwortlich für die Zufriedenheit ihrer Angestellten. Aber sie können einen entscheidenden Teil dazu beitragen.

Was wünschen sich Arbeitnehmer?

Eine Studie zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz

Für die Jobzufriedenheitsstudie 2017 der ManpowerGroup wurden 1018 Berufstätige befragt. Die bevölkerungsrepräsentativen Ergebnisse verdeutlichen, was sich Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz und von ihren Vorgesetzten wünschen: Über die Hälfte der Angestellten sind zwar grundsätzlich zufrieden, aber 46 Prozent würden innerhalb der nächsten 12 Monate den Job wechseln. Für 23 Prozent der Befragten wäre die Hauptmotivation ein höheres Gehalt.

Als weitere Gründe für einen möglichen Jobwechsel nannten die Befragten mangelnde Anerkennung, ein schlechtes Arbeitsklima und zu starre Arbeitszeiten.

Die Angestellten wurden auch nach ihren Erwartungen an Vorgesetzte befragt: 49 Prozent wünschen sich das Aussprechen von Wertschätzung, ebenfalls 49 Prozent möchten ehrliches Feedback und 48 Prozent legen Wert darauf, dass Vorgesetzte sich für sie als Mensch interessieren.

5 Wege der Wertschätzung

Praktische Tipps für mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz

Aus diesen Ergebnissen lassen sich ganz konkrete Handlungen ableiten, mit denen das Arbeitsklima und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz verbessert werden. Aber der Vorsatz allein reicht nicht aus. Wichtiger als eine wohlklingende Firmenphilosophie ist, dass die neue Unternehmenskultur die Mitarbeiter tatsächlich erreicht. Mit folgenden Maßnahmen kann das gelingen.

Tipp 1: Aufmerksamkeit und Vertrauen

Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern – auch über private Dinge. Hören Sie ihnen zu und lernen Sie sie als Mensch kennen. Nehmen Sie Werte und Stärken wahr und sorgen Sie dafür, dass diese am Arbeitsplatz sinnvoll eingesetzt werden Bilden Sie zum Beispiel Teams aus unterschiedlich talentierten Mitarbeitern: Wenn diese gemeinsam Aufgaben erledigen, kann jeder sich voll und ganz auf seine Kernkompetenz konzentrieren.

Tipp 2: Lob und Anerkennung

Sprechen Sie Anerkennung direkt und öffentlich aus: Dazu gehört vor allem für junge Mitarbeiter – die sogenannten Millennials – ein ehrliches und konstruktives Feedback. Anerkennung können Sie auch durch Bonuszahlungen, zusätzliche Urlaubstage oder flexible Arbeitszeiten ausdrücken.

Tipp 3: Persönliche Geschenke

Nutzen Sie Geburtstage oder Jubiläen, um Ihren Mitarbeitern mit individuellen oder kreativen Geschenken persönliche Wertschätzung entgegenzubringen.

Tipp 4: Hilfsbereitschaft

Seien Sie hilfsbereit und zeigen Sie Verständnis, wenn jemand akute Probleme hat – zum Beispiel wegen eines Trauerfalls oder wenn das Kind einmal länger krank ist.

Tipp 5: Stehen Sie zu Ihrem Wort

Setzen Sie Ihre Ankündigungen und Versprechen stets in die Tat um. Die Mitarbeiter wünschen sich einen Pausenraum und Sie haben zugesagt? Realisieren Sie die Pläne und zeigen Sie, dass Sie die Wünsche Ihrer Angestellten ernst nehmen.

Wertschöpfung durch Wertschätzung

Eine wertschätzende Umgangsweise schafft nicht nur eine angenehme Arbeitsatmosphäre, sondern erweist sich auch als unmittelbarer Wertbeitrag für das Unternehmen: Laut einer Studie des Ökonomieprofessors Richard Conniff sind zufriedene Mitarbeiter bis zu 17 Prozent produktiver.

Glückliche Mitarbeiter leisten mehr und steigern langfristig den Umsatz. Ein wertschätzender Umgang verbessert das Arbeitsklima für Angestellte und Vorgesetzte gleichermaßen. Angesichts des geringen Aufwandes ist der Effekt immens. Deshalb lohnt es sich, den Arbeitsalltag neu zu denken und der Zufriedenheit der Mitarbeiter eine ebenso hohe Priorität einzuräumen wie klassischen betriebswirtschaftlichen Aspekten.

Gutes Handwerkszeug für glückliche Mitarbeiter

It's all about the tools

Jeder vierte Mitarbeiter ist gefrustet von unnötig umständlichen Prozessen, speziell im Umgang mit geschäftlichen Daten. Häufig ist hier mit Zusatzaufwand für das Suchen, Ablegen und Digitalisieren zu rechnen.

Ein Beispiel, wie es in vielen Unternehmen vorkommt: Formulare werden ausgedruckt, ausgefüllt, digitalisiert, Fotos angehängt, wieder ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt, abheftet. Erkennen Sie hier einen bekannten Prozess wieder?

Mittels selbst erstellten Apps werden diese manuellen Handlungsstränge wesentlich gekürzt. Mit dem App-Baukasten von smapOne befähigen Unternehmer ihre Mitarbeiter, die Digitalisierung und Prozessoptimierung selbst in die Hand zu nehmen. Per Drag-and-Drop-Prinzip erstellt sich eine Formular-App wie von selbst. Die Daten aus der App werden digital, strukturiert, vor Ort erfasst und zentral abgespeichert. Dies erleichtert die Datenerfassung und Dokumentation und entlastet die Arbeitnehmer. Im Durchschnitt sind Arbeitszeitersparnisse von bis zu 60 Prozent zu erwarten.

Das Tool smapOne hilft uns, zeiteffizient Daten zu erfassen und so eine schnelle Umsetzung zu garantieren. Dadurch haben wir einen konsistenten Prozess, der eine hohe Qualität sicherstellt sowie den Zeitaufwand unserer Mitarbeiter reduziert.

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Sven Zuschlag

CEO/Vorstand

Sven Zuschlag

Digitaler Vordenker und Vorstand der smapOne AG. Verantwortlich für Unternehmensstrategie, Märkte und Mitarbeiter. Macher und Brückenbauer innerhalb der digitalen Welt. Bis 2014 leitete er den Solution-Partner-Channel bei Microsoft. Als studierter Diplom-Betriebswirt mit über 21 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen und Rollen kennt er die Trends und die Anforderungen von Unternehmen an moderne IT genau.

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